Donnerstag, 22. Juni 2017

Warum musste Schwester Marwa sterben?

Bewertung: 4 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern inaktiv
 

Im Dresdener Landgericht wurde unsere Schwester Marwa, die ihre Herkunft in Ägypten hat, am 2.Juli.2009, von einem 28-jährigen Deutschrussen, durch eine Messerattacke getötet. Wie die “Welt-Online” berichtet, handelte es sich um eine regelrechte “Niedermetzlung”. 18 mal stach der Täter blutrünstig auf unsere Schwester ein - vor den Augen ihres Mannes und ihres dreijährigen Sohnes. Doch nicht nur das: Unsere Schwester war im dritten Monat Schwanger. Ein Polizist hat während der Attacke fälschlicherweise das Feuer auf Schwester Marwas Mann eröffnet, der ihr zu Hilfe gekommen war und traf ihm am Bein. Da er zudem auch von den Messer-Attacken des Täters getroffen wurde, schwebt unser Bruder in Lebensgefahr.

Was war der Hintergrund?

Der Grund für die Verhandlung war, dass der Täter unsere Schwester zuvor auf einem Spielplatz



als „Terroristin“, „Islamistin“ und „Schlampe“ beleidigt, als sie für ihr Kind um den Platz auf einer Schaukel bat.

Daraufhin hat sie den Deutschrussen angezeigt, woraufhin es zu der Verhandlung kam, in der es um die Höhe der Geldstrafe ging.



Konsequenzen?

Leider ist es so, dass viele Mainstream-Medien garnicht erwähnen, dass der Täter die Zeugin mit islamfeindlichen Wörtern beschimpft hat. Und obwohl die Medien die Religion konsequent bei Fällen erwähnen, in denen der nicht praktizierende Muslim der Täter war, erfährt man nun, wo es sich diesmal um ein Opfer handelt, in den meisten Berichten nichts von der Religion. Dabei ist es doch gerade so, dass der Täter ihre Religionszugehörigkeit angegriffen hat.

Stattdessen vermutet man, dass es sich um ein “ausländerfeindliches” Motiv gehandelt hat. Nun sagen wir, dass Ausländefeindlichkeit ganz deutlich von der Islamophobie zu trennen ist, da es sich um völlig unterschiedliche Hintergründe und Inrentionen handelt. Jemand, der ausländerfeindlich ist, kann ein Islamophob sein, andersherum muss ein Islamophob aber kein  Ausländerfeind sein, da sein Hass einzig und allein den Muslimen und dem Islam gilt.

Wir können nur hoffen, dass man nicht den Fehler begeht und es dabei belässt, indem man es als eine ausländerfeindliche Straftat abstempelt und den absoluten Focus darauf richtet, über die Sicherheit in Gerichtssälen zu diskutieren.

Der Hass der Islamophoben wird auch im Kommentarbereich der “Welt-Online” sehr deutlich. Und wie immer ist es so, dass man garnicht auf den kaltblütigen Mord eingeht, sondern sich Gründe sucht, um die Muslime pauschal als die Täter darzustellen.

Tausende tragen ihren Sarg durch Alexandria

 



Sie hatte mit ihrem Mann seit einigen Jahren in Dresden gelebt.

 

Die muslimischen Schwestern halten ein Schild mit dem Konterfei der 32-Jährigen hoch.

 

Es wird eine gerechte Strafe für den Deutschrussen gefordert

 

Ihr Vater kann den Tod der Tochter nicht fassen.

 

Er trauert am Sarg

Christian sagt:

Ich wäre auch daran interessiert wie sich der Vorfall an der besagten Schaukel ereignet hat. ich würde ja beinah vermuten, dass die 32-jährige Anderekulturfrau nicht unbedingt auf die höflichste Art um den Platz auf der Schaukel gebeten hat. Zudem ist ja nun auch nicht klar inwiefern der 28-jährige Anderekulturmann die Schaukel besetzt hat. Wenn dort nun sein Kind saß ist es weiter ja nicht verwerflich wenn er nicht für das Kind des späteren Opfers Platz machen wollte.

Seit wann ist eine Religionszugehörigkeit denn eine Beleidigung? Ich könnte es gut ertragen wenn mich jemand als Christ bezeichnet. Selbst fundamentalistischer Christ, was dem Wort “Islamist” eher entsprechen würde, könnte man wohl kaum nutzen um jemand wegen Beleidigung anzuzeigen. Wenn ich mir heutige Umgangsformen der Jugend ansehe scheint mir “Schlampe” schon fast eine normale Anrede zu sein.

Allesversteher sagt:

Es ist immer wieder beruhigend, dass in diesem Land gegen Rassismus vorgegangen wird. Allerdings fällt das böse “R”-Wort nur, wenn Opfer erkennbar Nicht-Europäer sind. Deutsche Rentner, die in U-Bahnen zusammengetreten werden, Deutsche Entwicklungshelfer, die im Jemen massakriert werden, Journalisten die in Pakistan geschächtet werden, müssen sich damit begnügen Opfer von Gewalt geworden zu sein.
Rassismus ist im islamischen Kulturkreis unbekannt - ist halt ein Hort des Friedens.

Uwe sagt:

Ist es eigentlich auch Rassismus, wenn wir als Deutsche von Angehörigen einer gewissen Religion als Schweinefleischfresser und Christenschweine bezeichnet werden?

Im übrigen, nur weil ein durchgeknallter Russe zum Messer greift, muss man nicht gleich mit dem R-Vorwurf kommen

Kira sagt:

Ich möchte auch mal erleben das ‘deutsche Hure’ ‘Schweinefleischfresser’ oder ‘Christenschwein’ als Indix für rassistische Straftaten herangezogen werden. Aber der Rassist muss ja in erster Linie gebürtiger Deutscher sein , und wenn das nicht ganz zutrifft dann reicht im Zweifel auch weiße Haut.

Wären die ethnischen Hintergründe von Täter und Opfer vertauscht, sonst aber alles gleich würde von normaler Kriminalität gesprochen, so aber natürlich von Rassismus. !

Grau sagt:

Nein, das lass ich mir als Inländer nicht auch noch anhängen - wenn ein Ausländer (was soll eigentlich ein Deutschrusse sein?) eine Ausländerin aus welchen Motiven auch immer umbringt, dann hat das in der Statistik ausländerfeindlicher Straftaten nicht auch noch was zu suchen. Solche Darstellung ist ja wohl das Allerletzte.

Globalismus sagt:

Multikulti funktioniert nicht.

JKI sagt:

Und bezahlen muss das alles wieder der deutsche Steuerzahler. Schlimm!

Haben wir es schon soweit geschafft, dass man von der Tatsache, dass eine Muslima getötet worden ist so dermaßen wegschaut und weiter eine Plattform und Gründe sucht, um gegen Muslime zu hetzen? Desweiteren ignoriert man auch, dass ein dreijähriger Sohn zusehen musste, wie seine schwangere Mutter mit 18en Messerstichen niedergemetzelt worden ist. Mitgefühl gibt es für einige Menschen nicht mehr, wenn es sich um Muslime handelt. Zu weiteren Kommentaren kam es nicht, da der Kommentarbereich geschlossen worden ist.

Welt Online Moderatoren sagt:

Aufgrund von massiven Verstößen gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel abgeschaltet. Welt Online Moderatoren

Wir bitten Allah darum, Schwester Marwa (32 ) in die höchste Stufe des Paradieses eintreten zu lassen, Amin. Wir bitten Allah darum, ihren Sohn und ihren Mann Standhaftigkeit und Gelduld zu geben und ihnen ihre Situation zu erleichtern. Und wir bitten Allah darum, uns zu Vordbildern dieser Religion zu machen, damit wir vielen Menschen, die Vorurteile und den Hass, mit Allahs Hilfe, nehmen können.

Kurzgesagt:

Marwa wurde am den Mittwoch, den 1. 7 . 09  von einem einem Mann brutal vor den Augen ihrer Kinder abgestochen.

Möge Allah unsere Schwester Marwa den Status einer Märtyrerin geben, denn sie wurde wegen ihrer Religion getötet. Wir bitten alle Muslime friedlich zu bleiben, denn diese Tat wird auch von der großen Mehrheit der deutschen bzw der ägyptischen Bevölkerung verabscheut.

Marwa ist das erste Todesopfer der islamfeindlichen Propaganda. Mann sollte hier nicht von einem Einzelfall reden, sondern von dem ersten Fall !

Möge Allah (swt) unsere Schwester Marwa ins Paradies führen, ihre kleinen Kinder beschützen und ihrem Mann Geduld geben und die Muslime in Deutschland aufwecken !

Amin, Amin, Amin

Bitte gebt diese Nachricht an alle Brüder und Schwestern in Deutschland weiter.

 

Zusammengestellt

von

Metwally Galal 

 


Quellen:

http://www.welt.de/vermischtes/article4048694/Taeter-in-Dresdner-Gericht-stach-18-Mal-zu.html

http://dawa-news.de/2009/07/warum-musste-schwester-marwa-sterben/

http://www.welt.de/vermischtes/article4042891/Rassismus-als-Motiv-fuer-Bluttat-im-Gericht-vermutet.html?page=1#article_readcomments

http://www.welt.de/vermischtes/article4042891/Rassismus-als-Motiv-fuer-Bluttat-im-Gericht-vermutet.html?page=1#article_readcomments

http://www.dunia.de/2009/07/08/agypten-zehntausende-verabschiedeten-marwa/

Meistgelesene Artikel

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erfahren Sie die neusten Beiträge immer als erstes!.