Donnerstag, 22. Juni 2017

Frauenrechte Im Islam: Töchter im Islam

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Nach dem kurzen Überblick über die Stellung der Frau in den vorislamischen Gesellschaften, wollen wir uns nun der Stellung der Frau im Islam zuwenden. Hier werden wir die Rechte, die der Islam den Frauen zugesteht mit denen vergleichen, die Frauen in anderen Gesellschaftsformen gewährt werden.

Der Islam behandelt Frauen auf eine sehr verständliche Weise. Wir bemerken, dass der Islam seine Fürsorge für Frauen nicht auf ein bestimmtes Lebensstadium begrenzt, sondern er beachtet sorgfältig die Bedürfnisse und Rechte ihr ganzes Leben hindurch, wie wir im Folgenden zeigen werden. Der Islam konzentriert sich auf die Frau im Allgemeinen, als Tochter, Gattin, Mutter und andere in der islamischen Gesellschaft.



Töchter im Islam

Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) sagt im Qur´an al-Karim (17:31) bezüglich der Notwendigkeit und Wichtigkeit des Schutzes und der Sorge für die weiblichen und männlichen Neugeborenen:

[Und tötet eure Kinder nicht aus Furcht vor Armut; Wir sorgen für sie und für euch. Wahrlich, sie zu töten ist ein großes Vergehen.]



Tatsächlich erklärt der Islam das Töten von Kindern zu einer großen Sünde, die von Allah bestraft werden wird.

Der Islam trägt den Eltern auf, ihren Kindern schöne Namen zu geben, sorgfältig auf sie zu achten, ihren Bedürfnissen nachzukommen, ihnen ihrem Einkommen entsprechend bereitzustellen, was sie brauchen und ihnen ein angemessenes, respektiertes und ehrbares Leben zu sichern.

Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) sagt im Qur´an al-Karim (2:233):

[Und die Mütter stillen ihre Kinder zwei volle Jahre. (Das gilt) für die, die das Stillen vollenden wollen. Und es obliegt dem, dem das Kind geboren wurde, für (die Mütter) ihre Nahrung und Kleidung auf gütige Weise Sorge zu tragen.]

Die Erziehung der Kinder ist das wichtigste Recht für die Mutter nach dem Recht des Stillens. Die Mutter besitzt einen Anspruch darauf, das Kind, Sohn wie Tochter, im frühen Lebensstadium im Alter von eins bis dreizehn oder vierzehn zu hüten. Dies kommt speziell in Scheidungsfällen bei großen Differenzen der Eltern zur Anwendung.



Der Islam verleiht der Mutter die Obhut in der frühen Kindheit, weil sie normalerweise sorgsamer und bedachter auf die Bedürfnisse des Kindes eingeht. ´Amr bin Schu´aib berichtet von Allahs Propheten (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm): "Eine Frau kam zum Propheten (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) und beschwerte sich über ihren Ehemann, indem sie sagte: "Meine Gebärmutter hielt das Baby als Fetus, meine Brust stillte es als Kleinkind und mein Schoß trug es noch lange. Der Vater des Babies ließ mich scheiden, und er wollte mir das Baby (Kind) wegnehmen!" Er (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte:

"Du verdienst die Obhut des Kindes, solange du dich nicht wieder verheiratest." (Dieser Hadith wird bei Ahmad, Abu Dawud und Baihaqi überliefert.) Abu Bakr (radia-llahu ´anhu. Allahs Wohlgefallen auf ihm), der erste rechtgeleitete Khalif von Allahs Propheten (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm), verfasste einen Erlass zugunsten von ´Asims Mutter, die Frau von ´Umar bin al-Khattab (radia-llahu ´anhu. Allahs Wohlgefallen auf ihm), als ´Umar sie scheiden ließ. Abu Bakr (radia-llahu ´anhu. Allahs Wohlgefallen auf ihm) sagte:

"Ihr Geruch, die Art wie die Mutter ihr Kind riecht und ihre Freundlichkeit ist für ihn besser als du." (Dieser Hadith wird von Imam Ahmad in seinem Buch Al-Muwatta berichtet.)

Wäre es nicht der Befehl Allahs (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) im Qur´an al-Karim und in der Sunnah (Lehren) des Propheten (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm), so wäre den Frauen nicht der Vorrang gegeben worden. Es wird überliefert, dass Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte:

"Sei gerecht und gleich, wenn du deinen Kindern Geschenke machst. Wenn ich irgendeinem (Geschlecht) den Vorrang über den anderen geben müsste, hätte ich dem Weiblichen den Vorrang gegeben (was Geschenke betrifft)."(Dieser Hadith wird bei Baihaqi berichtet.)

Darüberhinaus konzentrierte sich Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) in seinen gesamten Lehren darauf, den Frauen im Allgemeinen mehr Sorge und Aufmerksamkeit angedeihen zu lassen als den Männern. Frauen müssen mit Freundlichkeit, Respekt, Ehre, Würde, Integrität behandelt werden, und für ihre Bedürfnisse muss gesorgt werden.

Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte:

Derjenige, der drei Töchter hat oder drei Schwestern oder zwei Töchter oder zwei Schwestern und sehr freundlich zu ihnen ist, ihnen nette Gesellschaft leistet und Allah in ihrer Behandlung fürchtet, wird das Paradies betreten (als Ergebnis seiner guten Behandlung dieser Frauen).“ (Dieser Hadith wird bei Abu Dawud und Tirmidhi berichtet.)

Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte:

"Derjenige, der drei Töchter hat und mit ihnen Geduld übt, ihnen seinem Einkommen entsprechend Essen und Kleidung gibt, für den werden sie wie ein Schutzwall sein, der ihn vor der Qual des Höllenfeuers schützt." (Dieser Hadith wird bei Ahmad berichtet.)

Islamische Gesetze und Lehren weisen die Eltern an, ihre Kinder mit besten Manieren aufwachsen zu lassen und ihnen eine einwandfreie, nützliche und gesunde Ausbildung zu bieten. Ibn ´Umar (radia-llahu ´anhu. Allahs Wohlgefallen auf ihm) berichtet vom Propheten Allahs r, der sagte:

"Die Sündigsten von euch sind die, die jene, die sie ernähren müssten, verderben lassen." (Dieser Hadith wird bei Abu Dawud und Nasaa´ii berichtet.)

Ibn ´Umar (radia-llahu ´anhu. Allahs Wohlgefallen auf ihm) berichtet, dass Allahs Gesandter r sagte:

"Jeder von euch (Muslimen) ist ein Hirte. Und jeder von euch ist verantwortlich für seine Schützlinge. Ein Führer ist ein Hirte, und er ist verantwortlich für seine Schützlinge. Ein Mann ist ein Hirte für seine Familie, und er ist verantwortlich für seine Schützlinge. Eine Frau ist eine Hirtin für das Haus ihres Gatten, und sie ist verantwortlich für das, was unter ihrer Sorge steht. Ein Diener ist ein Hirte über den Reichtum seines Herrn, und er ist verantwortlich für das, was unter seiner Sorge steht.

Jeder von euch (Muslimen) ist ein Hirte, und jeder von euch ist verantwortlich für das, was unter seiner Sorge steht." (Dieser Hadith wird bei Bukhary und Muslim berichtet.)

Zusätzlich befiehlt der Islam, das Konzept der Gerechtigkeit auf alle Kinder, egal welchen Geschlechts, anzuwenden. Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) sagt im Qur´an al-Karim (16:90):

[Wahrlich, Allah gebietet, gerecht (zu handeln), uneigennützig Gutes zu tun und freigiebig gegenüber den Verwandten zu sein; und Er verbietet, was schändlich und abscheulich und gewalttätig ist. Er ermahnt euch; vielleicht werdet ihr die Ermahnung annehmen.]

Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte auch:

"Seid gerecht und gleich zu euren Kindern; seid gerecht und gleich zu euren Kindern; seid gerecht und gleich zu euren Kindern (dreimal)." (Dieser Hadith wird bei Bukhary und Muslim berichtet)

Bukhary berichtet: "´Aíschah, die Mutter der Gläubigen, (radia-llahu ´anhum Allahs Wohlgefallen auf ihnen) sagte zum Propheten r: "Eine arme Frau mit zwei kleinen Mädchen auf dem Arm kam an meine Tür. Ich bot ihr drei Datteln an. Sie gab jedem ihrer Mädchen eine Dattel und hob die dritte zum Essen an ihren Mund. Ihre beiden Töchter bettelten, sie zu füttern. Die Frau teilte die letzte Dattel in zwei Hälften und gab jeder ihrer Töchter eine Hälfte. Ich bewunderte, was die Frau getan hatte." Als Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm), dies hörte sagte er:

"Wahrlich, Allah machte das Paradies zu einem ewigen Aufenthalt für diese Frau für das, was sie als Opfer getan hat, und Er hat sie vor dem Höllenfeuer bewahrt." (Dieser Hadith wird bei Muslim berichtet.)

Zweifellos verbindet diese edle Weisung von Allahs Propheten r menschliche Gefühle, d.h. die natürliche Liebe zu Kindern, und die Belohnung im Jenseits. Die Liebe zum Jenseits ist für die Eltern lediglich ein Anreiz, um freundlich, dankbar und gerecht zu all ihren Kindern zu sein. Eltern beten zu Allah um die Belohnung.

Der Islam ruft zu materieller und emotionaler Gerechtigkeit und gleicher Behandlung der Kinder auf, ohne Berücksichtigung ihres Geschlechts. Ein männliches Kind darf nicht vor einem weiblichen Kind bevorzugt werden und umgekehrt. Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) wurde einmal von einem Mann gebeten, Zeuge dafür zu sein, dass er seinem Sohn eine Schenkung macht. Daraufhin fragte Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm):

"Machst du die Schenkung allen Kindern?"

Der Mann verneinte. Allahs Prophet sagte:

"Dann suche jemand anderen, der deine Schenkung bezeugt, denn ich werde keine ungerechte oder unbillige Situation bezeugen. (Oh ihr Menschen!) Seid bewusst und fürchtet Allah. Seid gerecht und billig und gleich in der Behandlung eurer Kinder." (Dieser Hadith wird bei Bukhary und Muslim berichtet.)

Der Islam beschränkte Gerechtigkeit und gleiche Behandlung nicht nur auf sichtbare Dinge. Diese Behandlung wird auf alle Lebensbereiche übertragen, emotionale Handlungen inbegriffen, aber nicht ausschließlich, wie das Kind küssen oder anlächeln. Anas berichtete, dass ein Mann bei Allahs Propheten r saß. Einer seiner Söhne kam, um ihn zu sehen. Der Mann küsste seinen Sohn und lies ihn auf seinem Schoß sitzen. (Etwas später) kam eine Tochter des Mannes, um ihn zu sehen. Er lies sie sich vor ihm niedersetzen. Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte zu dem Mann:

"Warum behandelst du deine beiden Kinder nicht gleich?" (Dieser Hadith wird bei Al-Bazzar berichtet.)

Hier ist es angebracht, zu erwähnen, dass der Islam die Sorge für die Waisenkinder besonders betont. Als Waisenkind aufzuwachsen, birgt einen großen negativen Einfluss auf Geist, Seele und Gefühlsleben des Kindes. Dieser Zustand kann das Waisenkind vom geraden Weg abkommen lassen und zu Verbrechen führen, besonders wenn das Waise in einer Gesellschaft lebt, die ihm nicht die benötigte Sorge entgegenbringt, seine Bedürfnisse befriedigt und es freundlich und gnädig behandelt.

Der Islam schenkt den Waisen, männlichen wie weiblichen, besondere Aufmerksamkeit und große Fürsorge. Der Islam ordnet an, dass die unmittelbaren Verwandten der Waisen gut für ihn/sie sorgen. Wenn es keine Verwandten gibt, dann ist der Islamische Staat für ihre Sorge verantwortlich, muss ihre Angelegenheiten regeln und sie gut versorgen. Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) sagt im Qur´an al-Karim (93:9):

[Was die Waise angeht, so unterdrücke sie nicht.]

Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) sagt auch im Qur´an al-Karim (4:10):

[Wahrlich, diejenigen, die der Waisen Gut aufzehren, die zehren (in Wirklichkeit) Feuer in ihre Bäuche auf und werden in einem Höllenfeuer brennen.]

Es wird überliefert, dass Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte:

"Oh Allah! Ich erkläre es als große Sünde, Schaden zuzufügen, ungerecht zu handeln, die Rechte zweier schwacher Personen zu verletzen oder zu verschwenden: die der Waisen und der Frau."(Dieser Hadith wurde bei Nasaa´ii berichtet.)

Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte auch:

"Vermeidet die sieben großen Sünden, die Zerstörung verurssachen."

Die Gefährten fragten: Oh Prophet Allahs! Welche sind diese Sünden? Er r antwortete:

"Allah im Gottesdienst andere zuzugesellen, Wahrsagerei, eine menschliche Seele ohne Grund töten, mit Riba handeln (Zins), den Besitz der Waisen aufzehren, Fahnenflucht beim Kampf und die unschuldigen, reinen, gläubigen Frauen des Ehebruchs bezichtigen."(Dieser Hadith wurde bei Bukhary und Muslim berichtet.)

Andererseits wurden viele Aussagen des Propheten Allahs r überliefert, welche die gläubigen Muslime dazu bewegen sollten, die Waisen zu unterstützen, gut für sie zu sorgen, freundlich zu ihnen zu sein und ihnen Liebe und Zuneigung entgegenzubringen. Er r sagte:

"Ich und der Unterstützer eines Waisen sind wie diese in Ğannah (Paradies).

Er r zeigte auf Zeige- und Mittelfinger. Er r sagte auch: (Dieser Hadith wurde bei Bukhary berichtet.)

"Wer seine Hand mit Gnade und Zuneigung auf den Kopf eines Waisen legt, dem wird Allah die gute Tat gemäß der Zahl der Haare, die seine Hand auf dem Kopf des Waisen berührt hat, niederschreiben." (Dieser Hadith wurde bei Ahmad berichtet.)

Der Islam schenkte auch Findelkindern oder unehelichen Kindern, die ohne irgendein Anzeichen ihrer Eltern irgendwo ausgesetzt wurden, seien sie männlich oder weiblich, Fürsorge.

Die Islamische Regierung muss für solche Kinder genauso Sorge tragen, wie für Waisen. Ein Waisenkind und ein Findelkind können normale nützliche Mitglieder der Gesellschaft werden, wenn sie entsprechend umsorgt und aufgezogen werden. Dann können diese zwei Mitglieder der Gesellschaft ihre ganz normale Verantwortlichkeit für ihr Leben übernehmen, das ist besser als eine Last oder ein Fluch für die Gesellschaft zu sein, weil sie ohne Fürsorge und Zuneigung allein gelassen wurden.

Der Islam schätzt die Meinung der Tochter, wenn es um ihre Heirat geht. Der Islam betrachtet die Zustimmung der Tochter sogar als eine der essentiellen Bedingungen für die Gültigkeit des Ehevertrags. Die Tochter, die Schwester, die Großtochter oder die Frauen im Allgemeinen sind frei darin, die Person, die um ihre Hand bittet, zu akzeptieren oder den Antrag abzulehnen. Der Vater oder jeder andere Vormund besitzt keinerlei Recht, sie zu zwingen, eine Person zu akzeptieren, die sie nicht möchte. Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte:

"Eine Jungfrau muss keine Ehe eingehen, bevor sie ihre Einwilligung dazu gibt. Und eine Geschiedene oder eine Witwe sollte ebenso ihre Zustimmung zu dem vorgeschlagenen Mann geben."(Dieser Hadith wird bei Bukhary berichtet)

Imam Ahmad berichtet, dass ´Aíschah (radia-llahu ´anhum Allahs Wohlgefallen auf ihnen) sagte: "Eine Frau kam zum Propheten Allahs r und sagte: 'Oh Prophet Allahs! Mein Vater bot mich seinem Neffen (der ein ehrbarer Mann war, mit hohem gesellschaftlichem Ansehen, während wir normale Leute ohne Rang waren) zur Heirat an, um seinen sozialen Stand zu erhöhen.

Was sollte ich tun?' Allahs Prophet (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte:

"Die Sache liegt in deinen Händen. Wenn du möchtest, kannst du annehmen und der Heirat zustimmen. Wenn du das nicht möchtest, kann dich niemand zwingen, die Ehe zu akzeptieren."

Die Frau sagte: 'Ich stimme dem zu, was mein Vater getan hat, aber ich möchte anderen Frauen zeigen, dass ihre Väter nicht das Recht haben, sie zum Heiraten zu zwingen wen sie – die Väter – wollen.’“

Von : Abdurrahman Abdulkarim Aschiha

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