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Ein Land, zwei Religionen, drei vielsagende Bilder

Leere Kirchenbänke …


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…beim Sonntagmorgengottesdienst…

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…und nur wenige Meter entfernt das Freitagsgebet außerhalb einer überfüllten Moschee in Ost-London:

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Diese drei Fotos, aufgenommen in London Ende April 2013, sagen mehr als jede Studie, so die Mail Online. Die beiden Kirchen sind im 18. Jahrhundert erbaut worden und jede von ihnen hätte Platz für um die 1000 Menschen. Heutzutage – wie auf den Fotos zu erkennen – sind es nur jeweils um die zwanzig, die an einem Gottesdienst teilnehmen.

Die nahegelegene Moschee hingegen hat ein anderes Problem: Sie ist überfüllt und beim Freitagsgebet finden die Gläubigen nur auf der Straße Platz (siehe Foto).

Die Daily Mail – eine große, bekannte englische Zeitung – schreibt dazu Folgendes:



Diese Bilder deuten darauf hin – so der aktuelle Trend – dass das Christentum in diesem Land eine Religion der Vergangenheit wird, während der Islam die Religion der Zukunft sein wird!

In den letzten zehn Jahren ging der Anteil der Bevölkerung, die als Christen identifiziert werden, in England und Wales von 71,7 Prozent auf 59,3 Prozent zurück.

In derselben Zeit stieg die Zahl der Muslime in England und Wales von 3 auf 4,8 Prozent – 2,7 Millionen.

Und der Islam hat das Alter auf seiner Seite. Während die Hälfte der britischen Muslime unter fünfundzwanzig ist, gehen fast ein Viertel der Christen auf die achtzig zu.

Es wird geschätzt, dass es in nur zwanzig Jahren mehr aktive Muslime in Großbritannien geben wird als Kirchengänger – eine Vorstellung, die auch vor einem halben Jahrhundert völlig unvorstellbar gewesen wäre…

 

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