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Geretteter Mann in Japan war nicht acht Tage verschüttet

Tokio (Reuters) - Wunder in Japans Tsunami-Region bleibt aus: Der in den Trümmern seines Hauses gefundene junge Mann war nicht wie zunächst erwartet acht Tage lang verschüttet.


Die Nachrichtenagentur Kyodo zog ihren Bericht am Samstag zurück. Der Mann habe die Zeit nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami nicht in seinem zerstörten Haus, sondern in einer Notunterkunft in der Präfektur Miyagi verbracht. Der Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren sei am Freitag in sein Haus in der Stadt Kesennuma im Nordosten des Landes zurückgekehrt, korrigierte sich Kyodo. Als er gefunden worden sei, habe er unter Schock gestanden und zunächst nicht sprechen können.

Kesennuma war vom Beben der Stärke 9,0 am vergangenen Freitag besonders stark getroffen worden. Vor dem Wochenende hatten die Behörden die Rettungsbemühungen eingestellt und erklärt, sich nun auf Aufräumarbeiten zu konzentrieren.

Die bestätigte Zahl der Todesopfer von Erdbeben und Tsunami wird mittlerweile mit knapp 7000 angegeben. 10.700 Menschen werden noch vermisst. Etwa 390.000 Japaner sind durch die Katastrophe obdachlos geworden.

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