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Anschlag auf Moschee in Ägypten: Zahl der Todesopfer auf 300 gestiegen

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Die Zahl der Todesopfer nach einem Bombenanschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel ist auf 300 gestiegen.

Ein Selbstmordattentäter sprengte sich vor der Al-Rawdah-Moschee in Bir al Abed westlich der Stadt Arish während des Freitagsgebets in die Luft. Kurz nach der Explosion eröffneten Terroristen aus vier Fahrzeugen das Feuer auf die Menge, die aus der Moschee flüchtete. Die Täter schossen auch auf die Krankenwagen, die zum Tatort eilten.

Beim Anschlag kamen mehr als 300 Personen ums Leben und mindestens 80 Personen wurden verletzt.

Während des Anschlags sollen sich viele Militärs in der Moschee aufgehalten haben.

Derweil rief Ägypten eine dreitägige Staatstrauer aus.

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