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Ehemaliger Bundespräsident: "Islam gehört zu Deutschland"

Ehemaliger Bundespräsident: Islam gehört zu Deutschland

 


Auf den Evangelischen Kirchentag veräußerte der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff, dass sein Land keine Probleme mit verschiedenen Religion habe, solange die Anhänger das deutsche Grundgesetz respektieren. Dieses Grundgesetz schließe aber die Scharia (Islamisches Recht) aus.

Er sagte, dass Säulen des Islam, wie Beten und Fasten, der deutschen Gesellschaft ganz gut passen würden. Vor etwa 10 Jahren hat er dieselbe Aussage gesagt, nämlich, dass der Islam zu Deutschland gehört. Er gab aber bekannt, dass die Zustimmung des deutschen Volkes dazu von 60% auf 40% gesunken sei.

Obwohl das Grundgesetz klar dabei ist, das niemand wegen seines Glaubens benachteiligt werden darf, rief Wulff Islamverbände, vor allem Ditib, darauf, sich von den ausländischen Geldgebern zu befreien.

Dass der türkische Präsident Erdogan im 2018 die Zentralmoschee des Verbandes "Ditib" in Köln eröffnete, kritisierte Wulff stark. Auf der anderen Seite erklärte der Leiter des Zentralrats der Muslime in Deutschland Ayman Mazyek, dass es immer noch Vertrauenskrise zwischen den Muslimen und der deutschen Gesellschaft gebe.

Die Gifte von Rechtsradikalen wirken immer wieder, sagte er. Er rief auf mehr Gleichberechtigung und Selbstverständlichkeit. Mazyek gab bekannt, dass die türkische Eröffnung der deutschen Moschee in Köln ein Fehler gewesen sei. Es habe den Muslimen in Deutschland geschadet, und er müsse dieses Geschehnis auch so stark kritisieren.

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