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Fast wieder ein Mordopfer wegen Kopftuch…und Deutschland schweigt! - Weg zum Islam

Fast wieder ein Mordopfer wegen Kopftuch…und Deutschland schweigt!

Der Fall weckt schlimme Erinnerungen und zeigt Parallelen zum Mord an Marwa El-Sherbini. Auch damals fing es mit islamfeindlichen Beleidigungen auf einem öffentlichen Platz an und auch sie trug ein Kopftuch. Bei einer Gerichtsverhandlung wurde sie mit 18 Messerstichen vor den Augen ihres Kindes getötet.


Die Medien schwiegen und berichteten erst nach öffentlichem Druck über die rassistischen und islamfeindlichen Hintergründe der Tat.

In der vergangenen Woche nun wurden zwei Frauen wieder aufgrund ihres Kopftuchs beschimpft, beleidigt und äußerst brutal zusammengeschlagen.

Die beiden Türkinnen mussten anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden, eine von ihnen wurde auf der Intensiv-Station behandelt und es war fraglich, ob sie überleben würde.

Ihre äußerlich erkennbare Zugehörigkeit zum Islam wurde ihnen zum Verhängnis: Einer der Angreifer brüllte: "Kanaken, geht in Euer Land zurück … mit Eurem Scheißkopftuch".

Obwohl man aufgrund der Äußerungen der Angreifer zweifelsfrei feststellen kann, dass sie aus ausländer- und islamfeindlichen Motiven heraus handelten – "Wenn ihr jetzt noch anfangt, Türkisch zu reden, schlagen wir euch zusammen und polieren Euch die Fresse" – findet diese extrem brutale Attacke so gut wie keine Beachtung in den Medien oder bei Vertretern der Politik.

Ganz anders die Attacke auf einen Rabbiner und dessen Tochter am vergangenen Dienstag in Berlin. Es wird tagelang darüber berichtet und diskutiert, Politiker melden sich zu Wort und mehr als 1000 Demonstranten bekunden ihre Solidarität mit dem überfallenen Juden wenige Tage später auf einer Kundgebung in Berlin.
Weltweit findet dieser in der Tat zu verurteilende und bedauerliche Angriff Beachtung.

Wenn es aber um muslimische Opfer geht, zieht man es vor, zu schweigen oder die Sache zu verharmlosen – ähnlich wie seinerzeit bei Marwa El-Sherbini.
Muslime jedoch als potentielle Täter darzustellen, darin ist man sehr aktiv:

Dies ist ein Bild der "Vermisst"-Plakatkampagne der Regierung:

Ein Bild der "Vermisst"-Plakatkampagne der Regierung



Es zeigt eine Frau mit Kopftuch und es wird von ihr gesagt, sie wäre radikal und es könnte sich um eine potentielle Terroristin handeln.

Überrascht es da eigentlich noch irgendjemanden, wenn muslimische Frauen mit Kopftuch brutal niedergeschlagen werden???

Islamhass, fast wieder ein Todesfall und Deutschland schweigt!

 

Quelle: Dawa-News.net

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