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Niedersachsen erkennt den Islam an!

Nach Bremen und Hamburg will auch Niedersachsen den Islam als offizielle Religion anerkennen.


Am Montag wurden in Hannover zwei Absichtserklärungen unterzeichnet – von dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil, der DITIB, der SCHURA und dem Verband der Aleviten.

Weil betonte, dass die Muslime ein wichtiger Teil der Gesellschaft in Niedersachsen sind und: „In der Vergangenheit entstand ein gegenseitiges Misstrauen. Mit diesem Abkommen möchte die Landesregierung den Muslimen ihren Respekt zeigen.“

Das Vorabkommen für den Staatsvertrag ist sehr wichtig, so Kılıç, der Vorsitzende des DITIB-Landesverbandes, und erklärt: „Es gibt über 30 Themen, die wir diskutieren und verhandeln wollen. Nach den Stadtstaaten Hamburg und Bremen ist Niedersachsen das erste Bundesland, das einen Staatsvertrag unterschreibt. Wir wünschen uns, dass andere Bundesländer folgen.“

 

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