D Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten

11- Verleumdung, Unterdrückung und Hoffnung

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Immer mehr Besucher und Pilger, die aus ganz Arabien nach Mekka kamen, um hier die Götzen zu verherrlichen, hörten von dem neuen Propheten. Die Mekkaner sahen, wie schnell dieser die Menschen von den einfachen und praktischen Lehren seiner Religion überzeugen konnte.

Um das zu verhindern, versuchten die Quraisch, den Propheten der Zauberei zu bezichtigen. An allen Straßen wurden Männer postiert, die die Besucher schon außerhalb der Stadt davor warnen sollten, mit Muhammad zu sprechen. So wollten die Quraisch verhindern, dass die Besucher Mekkas die Lehre des Islam zu hören bekamen.

Als Tufayl vom Stamm Bani Daws [105] Mekka besuchen wollte, hielt man auch ihn auf und warnte ihn, er solle Muhammad nur nicht zuhören, denn dieser sei gefährlich und würde jeden, der mit ihm spreche, für immer verzaubern und von seinem Stamm trennen. Tufayl war klug, ein Dichter und ein wichtiger Mann in seinem Stamm. Man redete so lange auf ihn ein, bis er Angst bekam, verzaubert zu werden. Als er die Moschee [106] betrat, stopfte er sich deshalb Watte in die Ohren.

In der Moschee sah Tufayl den Propheten, der aus dem Koran rezitierte. Er sagte später: „Allah wollte, dass ich etwas von den wunderbaren Worten höre und ich sagte zu mir: ‚Ich bin doch ein kluger Mann und ein Dichter, der selbst unterscheiden kann, ob etwas gut oder nicht gut ist. Wenn es gut ist, werde ich es befolgen, und wenn es nicht gut ist, dann ignoriere ich es einfach.‘ Ich ging also dem Propheten nach, bis er in sein Haus kam und rief ihn: ‚Muhammad, die Leute haben mir so viel Angst vor dir gemacht, dass ich meine Ohren mit Watte zustopfte, damit ich dich nicht hören konnte. Aber Allah wollte, dass ich dich doch höre! Sprich zu mir von deiner Wahrheit!‘“

Der Prophet rezitierte Koranverse und begann vom Islam zu berichten. Bis dahin hatte Tufayl von den Gegnern Muhammads nur Unwahrheiten gehört. Was er jetzt aber aus dem Mund des Propheten vernahm, überzeugte und begeisterte ihn so, dass er sich ihm anschloss.

Hierauf reiste er nach Hause, berichtete seiner Frau und seinem Vater von seiner Begegnung mit dem Propheten und überzeugte auch sie, sich dem Islam anzuschließen. Als er jedoch andere Mitglieder seines Stammes gewinnen wollte, lehnten diese ab. Daraufhin wurde er so traurig und wütend, dass er zum Propheten zurückkehrte und ihn aufforderte, sein Volk zu verfluchen. Dies tat der Prophet jedoch nicht. Im Gegenteil – er sprach für sie ein Bittgebet, schickte Tufayl wieder nach Hause und bat ihn, sein Volk freundlich zu behandeln. Darauf wurden nach und nach viele Familien seines Stammes Muslime. [107]
Auch ein Mann vom Stamm der Bani Ghifar [108] hielt sich zur Pilgerzeit in Mekka auf. Nach seiner Rückkehr erzählte er seinem Bruder Abu Dharr, dass dort ein Prophet erschienen sei, und dass dieser von seinem Volk verfolgt werde, nur weil er sage, dass es „keinen Anbetungswürdigen außer Allah“ gebe und er den Götzendienst zurückweise. [109]

Abu Dharr, der fest an Allah glaubte und sich ebenfalls weigerte, Götzen zu verehren, machte sich sofort auf den Weg nach Mekka. Schon bevor er in die Stadt kam, erzählten ihm die an den Straßen wartenden Quraisch, was für ein gefährlicher Mann Muhammad sei. Dennoch gelang es Abu Dharr, unbehelligt zum Haus des Propheten zu kommen. Er begrüßte ihn ehrfürchtig und bat: „Erzähle mir von deinem Werk“.

„Ich bin kein Dichter und es sind nicht meine Worte, die ich vortrage, es ist der Koran, von Allah.“
Der Prophet trug aus dem Koran vor.

Es dauerte nicht lange, und Abu Dharr war sich sicher, dass er wirklich einen Propheten vor sich hatte. Daraufhin sprach er das Glaubensbekenntnis, durch das man Muslim wird. Als Abu Dharr berichtete, aus welchem Stamm er war, sagte der Prophet überrascht: „Allah leitet recht, wen er will.“ [110] In Mekka war bekannt, dass viele Männer vom Stamm der Bani Ghifar Straßenräuber waren.



Als Abu Dharr zu seinem Stamm zurückkehrte, konnte er viele von seinen Leuten überzeugen, zum Islam zu konvertieren und damit das Straßenräuberleben aufzugeben, das mit dem Islam nicht vereinbar ist.

Da der Prophet Muhammad unter dem Schutz Abu Talibs, des Oberhauptes der Bani Haschim, stand, konnten die Quraisch ihren Plan, ihn zu ermorden, nicht so einfach ausführen. Deshalb begnügten sie sich vorerst damit, die Schwachen unter den Muslimen zu verfolgen, vor allem die Sklaven, die in ihrer Gewalt waren.

Um sie vom Islam abzubringen, sperrten sie sie ein, folterten sie mit Schlägen, ließen sie hungern und dursten und setzten sie der Sonnenhitze aus, wenn diese mittags am stärksten war. Einige wurden so schwer misshandelt, dass sie ihren Folterern sagten, was diese hören wollten, während sie aber innerlich Muslime blieben; andere jedoch ertrugen die Qualen und blieben standhaft. Suhaib „der Römer“ wurde unter der Folter so oft bewusstlos, dass er am Ende nicht mehr wusste, was er sprach. Chabbab, ein Schmied, wurde mit einer glühenden Eisenstange gefoltert, damit er Muhammad abschwor. Er ertrug jedoch die Qualen, und sein Glaube wurde umso stärker. Ein Mann namens Abu Fukayha wurde in Ketten gelegt, man riss ihm die Kleider vom Leib und legte einen gewaltigen Stein auf seinen Rücken, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Einmal band man sogar einen Strick um ihn und zog ihn bis zur Ramda [111], wo man ihn für tot erklärte. Abu Bakr kam weinend hinzu und rettete ihn, indem er ihn von seinen Peinigern loskaufte; dann ließ er ihn frei. [112]

Zunayra, eine römische Sklavin, hatte durch furchtbare Folter ihr Augenlicht verloren. Man sagte ihr, die Götzen Al-Lat und Al-Uzza hätten sie blind gemacht. Sie erwiderte: „Bei Allah, das stimmt nicht, und Allah wird es wieder in Ordnung bringen!“ Am nächsten Tag konnte sie wieder sehen. Nun behaupteten die Quraisch, dies sei etwas vom Zauberwerk Muhammads.[113]

Umayya folterte Bilal, wenn die Mittagshitze nicht zu ertragen war. Im Tal von Mekka warf er ihn auf den Rücken, befahl seinen Männern, ihm einen großen Stein auf die Brust zu wälzen und erklärte: „Du wirst solange hier liegen bleiben, bis du stirbst oder Muhammad verleugnest und zu den Göttinnen Al-Lat und Al-Uzza betest!“

„Ahadun Ahad – Einer! Einer!“, rief Bilal und bekannte sich trotz seiner Bedrängnis zu Allah, dem Einen und Einzigen.

Bin Naufal ging vorüber und sah, wie Bilal gequält wurde und seine beschwörenden Worte rief. Er bekräftigte ihn in seinem mutigen Glauben: „Bei Allah, so ist es Bilal, Er ist Einer, Einer!“
Dann rief er Umayya und die anderen vom Stamm Dschuma [114], die Bilal folterten: „Ich schwöre bei Allah, wenn ihr ihn dafür tötet, dass er standhaft bleibt, werde ich sein Grab zu einer Pilgerstätte machen!“

Abu Bakr wohnte in dem Viertel und kam eines Tages vorbei, als die Bani Dschuma wieder einmal Bilal folterten.

Er fragte Umayya: „Hast du keine Furcht vor Allah, wegen dem, was du diesem Armen antust? Wie lange noch?“
„Du hast ihn verdorben, also rette ihn doch“, zischte Umayya wütend.
Daraufhin bot Abu Bakr an, Bilal zu kaufen, und Umayya willigte ein.
Abu Bakr nahm Bilal mit und schenkte ihm die Freiheit, so wie er es schon mit vielen anderen Sklaven getan hatte.

Unter denen, die Abu Bakr befreit hatte, waren auch ‘Amir Bin Fuhayra und An-Nahdiya mit ihrer Tochter, die unter schlimmer Folter zu leiden gehabt hatten, sowie Zunayra, die römische Sklavin, die ihr Augenlicht vorübergehend verloren hatte.

Weil Abu Bakr so viele Sklaven befreite, wurde er von seinem Vater Abu Quhafa getadelt. Er fragte ihn, warum er nur die Schwächsten freikaufe, die ihm keinen Nutzen brächten. Abu Bakr antwortete, dass er es für Allah tue und nicht zu seinem eigenen Vorteil. Das Lob für diese Taten Abu Bakrs findet sich in einem Koranvers, welcher die Menschen motiviert, solange diese Erde existiert, Gutes zu tun, ohne deswegen im Diesseits einen Nutzen zu erwarten. [115]

Es war vor allem Abu Dschahl, der die Quraisch gegen die schwachen Muslime aufhetzte. Wenn er hörte, dass jemand von einer adligen Sippe den Islam angenommen hatte, dem seine Angehörigen Schutz gewährten, dann machte er ihn lächerlich und sagte zu ihm: „Du verlässt die Religion deines Vaters, dabei ist er besser als du. Wir werden dich für wahnsinnig erklären und deinen Ruf ruinieren!“ Wenn es sich um einen Händler handelte, sagte er zu ihm: „Wir boykottieren deine Geschäfte und vernichten dein Vermögen!“ Und wenn es ein Schwacher war, folterte er ihn, hetzte die anderen gegen ihn auf, und gemeinsam verspotteten sie ihn und seinen Glauben.

Durch Offenbarungen sprach Allah zu Muhammad: „Schon vor dir wurden Gesandte verspottet, doch das, worüber sie spotteten, erfasste die Spötter unter ihnen.116 „Und sprich: ‚Gekommen ist die Wahrheit und dahin geschwunden ist die Falschheit; wahrlich, das Falsche verschwindet bestimmt.‘“ [117] „Und verkünde den Gläubigen die frohe Botschaft, dass ihnen von Allah große Huld zuteil werde.“ [118]
Yassir war als junger Mann mit seiner Frau Sumayya nach Mekka gezogen. Da er ein Fremder war, begab er sich unter den Schutz der Bani Machzum. Sie lebten fortan in Mekka und bekamen einen Sohn, den sie Ammar nannten. Als dieser herangewachsen war, gehörte er zu den Ersten, die den Islam annahmen. Er überzeugte auch seine Eltern, Muslime zu werden. Nun traf die drei der Zorn der Bani Machzum; da sie unter deren Schutz standen, waren sie ihnen ausgeliefert. Alle drei wurden auf einem Platz der Mittagshitze ausgesetzt und gefoltert. Doch sie ertrugen die Demütigungen und Qualen voller Geduld. Der Prophet Muhammad sagte zu ihnen: „Habt Geduld, Familie von Yassir, euer Treffpunkt wird das Paradies sein.“ [119]

Eines Tages kam Abu Dschahl an Sumayya vorbei, während sie gefoltert wurde. Er beschimpfte sie auf die übelste Weise. Als sie ihm keine Beachtung schenkte, stach er seinen Speer in ihren Schoß. Die schwache, magere, alte Frau war die Erste, die für ihren Glauben starb. Ihr Mann Yassir starb ebenfalls kurze Zeit später unter der Folter. Ihr Sohn Ammar wurde von Abu Dschahl weiter gefoltert, um ihn zu zwingen, den Propheten zu beschimpfen und die Götzen zu preisen. Nachdem er seine Eltern hatte sterben sehen und die Folter nicht nachließ, sagte er, was Abu Dschahl hören wollte.

Nach seiner Freilassung ging er weinend zum Propheten und berichtete, was er getan hatte. Muhammad beruhigte ihn, und kurz darauf wurde ein Koranvers offenbart, in dem den Muslimen mitgeteilt wurde, dass sie nicht für Dinge getadelt oder bestraft werden, zu denen sie gezwungen werden. [120]

Eines Tages, als der Prophet sich in der Nähe des Hügels Safa aufhielt, kam Abu Dschahl vorbei und begann, ihn schrecklich zu beschimpfen. Der Prophet wurde nie ausfallend oder stritt sich gar mit anderen – ganz gleich, wie schwer er beleidigt wurde. Er schwieg, sah Abu Dschahl nur an, und als dieser fertig war, wandte er sich von ihm ab und ging. Da warf er einen Stein auf den Propheten und verletzte ihn. Danach setzte er sich zu einer Gruppe von Männern der Quraisch, welche sich gewöhnlich in der Nähe der Kaaba trafen.

Kurz darauf kehrte Hamza, mit seinem Bogen in der Hand, von der Jagd zurück. Er pflegte, immer wenn er von der Jagd nach Mekka heimkehrte, die Kaaba zu umrunden und anschließend die Männer der Quraisch, welche sich dort trafen, zu begrüßen und mit ihnen zu sprechen.

Als er nun auf dem Weg zur Kaaba war, hielt eine Frau ihn auf und erzählte ihm, was Abu Dschahl dem Propheten angetan hatte. Bebend vor Zorn ging er zu dem Treffpunkt der Quraisch. Ohne zu grüßen oder sonst etwas zu sagen lief Hamza auf Abu Dschahl zu. „Du beschimpfst meinen Neffen, obwohl ich seiner Religion angehöre“, rief er und schlug Abu Dschahl so fest mit seinem Bogen ins Gesicht, dass er ihm eine tiefe Wunde zufügte. „Schlag zurück, wenn du kannst!“ Die anwesenden Bani Machzum – Abu Dschahls Sippe – wollten Hamza angreifen, doch da sprach Abu Dschahl: „Lasst ihn, denn ich habe seinen Neffen wirklich schlimm beschimpft.“ [121]

Mit Hamza war ein starker und gefürchteter Held der Quraisch Muslim geworden, was ihre Position natürlich verbesserte.

Dass die Muslime immer zahlreicher wurden, ärgerte die Quraisch. Deshalb schickten sie Utba Bin Rabi‘a, das mächtige Oberhaupt des Stammes Abdu Schams, zum Propheten, um mit ihm zu sprechen. Nachdem ihm dieser, wie es seine Art war, höflich zugehört hatte, bat er Utba darum, auch ihm zuzuhören, denn er wollte erklären, was er tat und warum. Utba hörte mit großen Augen zu. Dann kehrte er zu der Versammlung der Quraisch zurück.

Als sie ihn kommen sahen, waren sie über den veränderten Ausdruck seines Gesichts überrascht. Sie riefen: „Was ist mit dir geschehen, Utba?“

Er antwortete: „Noch nie habe ich solch wunderbare Worte gehört! Bei Allah, sie sind weder Dichtung noch Zauberei. Ihr Männer der Quraisch, hört, was ich euch sage: Lasst diesen Mann tun, was er tut. Lasst ihn! Denn bei Allah, was ich von ihm hörte, wird eine große Sache werden. Wenn die anderen Araber ihn niederschlagen, dann habt ihr ihn durch andere erledigen lassen, wenn er sie aber unterwirft, dann ist seine Herrschaft eure Herrschaft und seine Macht eure Macht und ihr werdet durch ihn die glücklichsten aller Menschen sein!“

Die Männer verspotteten Utba und riefen zornig: „Mit seiner Zunge, o Abu Walid, hat er dich verzaubert!“ [122]

Obwohl immer wieder das eine oder andere Wunder die Botschaft des Propheten bestätigte, blieben die Offenbarungen der Verse des Korans selbst doch das deutlichste aller Zeichen. Wenn die Quraisch vom Propheten eigennützige Wunder verlangten, machte er ihnen klar, dass es ihm nicht möglich war, seinen Herrn um so etwas zu bitten. Ohnehin wurden alle Wunder, die er mit Allahs Hilfe bewirkte, als Zauberei bezeichnet, ganz gleich, welcher Art sie waren. Die Quraisch verhielten sich in diesem Punkt nicht anders als die Völker der anderen im Koran erwähnten Propheten, die ihre Gesandten als Zauberer verleumdeten.

Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass Muhammad ein Prophet war, daher bedrängten sie ihn immer wieder, ihnen ein Wunder zu zeigen.

In einer Vollmondnacht gingen einige Götzendiener zum Propheten und forderten ihn auf, den Mond zu spalten. Da geschah dieses Wunder tatsächlich: Der Mond spaltete sich vor den Augen der Mekkaner in zwei Teile; jede Hälfte erhellte einen Teil des Berges. Der Prophet sprach: „Ihr seid meine Zeugen!“ [123]

Dieses Wunder stärkte den Glauben der Muslime; auch nahmen weitere Frauen und Männer dadurch den Islam an. An jene aber, die dieses Zeichen gesehen hatten und das Prophetentum Muhammads dennoch leugneten, wandte sich die folgende Offenbarung: „Näher ist die Stunde (der Auferstehung) gekommen, und gespalten hat sich der Mond. Und wenn sie ein Zeichen sehen, wenden sie sich ab und sagen: ‚Fortdauernde Zauberei.‘“ [124]

Die Offenbarungen ermahnten den Propheten und die Muslime weiterhin zur Geduld. [125]


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[105] Die Bani Daws waren ein Stamm, der in Tihama im Süden der arabischen Halbinsel lebte.
[106] Da die Kaaba schon immer eine Moschee, also ein Ort der Niederwerfung war, nannte man sie auch schon immer Masdschid. Allerdings ist sie ja relativ klein, so dass der sie umgebende Hof mit zur Moschee gerechnet wird.
[107] Ibn Hischam, S. 176.
[108] Ein Stamm, der in der Nähe Medinas lebte.
[109] „Wegen dieses Satzes wollt ihr einen Menschen umbringen?”, fragte Abu Bakr einmal weinend, als er sah, wie die Quraisch Muhammad behandelten. Sie griffen Abu Bakr an und verletzten ihn am Kopf, woraufhin er bewusstlos wurde. Als er wieder erwachte, war seine erste Frage, ob dem Propheten etwas zugestoßen sei.
[110] At-Tabaqat Al-Kubra von Ibn Saad IV/S. 164.
[111] Ramda war ein Ort nahe Mekka, der dafür bekannt war, dass er keinerlei Schutz vor der Sonne bot, da es dort weder Felsen noch Bäume gab. Dieser Ort wurde von den Quraisch oft genutzt, um die Muslime zu foltern.
[112] Asadul Ghabah I/S. 591; Ar-Rahiq Al-Machtum, S. 91.
[113] At-Tabaqat Al-Kubra von Ibn Saad VIII/S. 256; Ibn Hischam, S. 146–147; Ar-Rahiq Al-Machtum, S.91
[114] Die Bani Dschuma waren einer der Stämme der Quraisch.
[115] Koran 92: 5–6, 19–21; Ibn Hischam, S. 147; At-Tabaqat Al-Kubra VIII/S. 256; Ar-Rahiq Al-Machtum, S. 92.
[116] Koran 6: 10.
[117] Koran 17: 81.
[118] Koran 33: 47.
[119] Ibn Hischam, S. 147.
[120] Koran 16: 106. Ibn Hischam, S. 147; At-Tabaqat Al-Kubra von Ibn Saad III/S. 248; Ar-Rahiq Al-Machtum, S. 91.
[121] Ibn Hischam, S. 133; Ar-Rahiq Al-Machtum, S. 102 f.
[122] Ibn Hischam, S. 134; Mu‘dscham As-Saghir von Tabarani I/S. 265; Ar-Rahiq Al-Machtum, S. 107.
[123] Sahih Buchari.
[124] Koran 54: 1–2.
[125] „Ertrage in Geduld, was sie sprechen, und halte dich fern von ihnen mit einem höflichen Gruß.“ (Koran 73: 10); und auch: „Doch wenn du dich nun von ihnen abwendest – im Trachten nach einer Barmherzigkeit von deinem Herrn, die du dir erhoffst –, so sag zu ihnen milde Worte.“ (Koran 17: 28).

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