Von den Wundern des Propheten: Wunder für die Zukunft

Von den Wundern des Propheten: Wunder für die Zukunft

 


Die Niederlage der Byzantiner

Allah (t) offenbarte im Qur'an:

"Besiegt sind die Byzantiner in dem nahegelegenen Land, doch sie werden nach ihrer Niederlage siegen in wenigen Jahren - Allahs ist die Herrschaft vorher und nachher, und an jenem Tage werden sich die Gläubigen freuen über Allahs Hilfe.[1] Er hilft, wem Er will; und Er ist der Allmächtige, der Barmherzige. (Das ist) die Verheißung Allahs -Allah bricht Seine Verheißung nicht; allein die meisten Menschen wissen es nicht.“ Koran Sure 30: 2-6

Kurz vor der Offenbarung dieser Qur'an-Verse wurde Jerusalem, die unter der Herrschaft der byzantinischen Christen stand, von den heidnischen Persern erobert. [2] Deshalb waren die heidnischen Mekkaner über diesen Sieg sehr erfreut; denn sie wähnten sich siegreich über die Muslime, gleich wie die Perser über die christlichen Byzantiner. Aber sie missdeuteten die Zeichen der Zeit. Hier wird ihnen mitgeteilt, dass sie in beiden Erwartungen enttäuscht werden würden. Diese Verheißung ging dann auch bei der Schlacht von Issus und im Jahre 624 n.Chr. in Erfüllung, als Herakleios bis in die Mitte des persischen Reiches vordrang, und bei der Schlacht von Badr, wo die heidnischen Mekkaner zurückgeschlagen wurden. Die Schlacht von Badr war für die Muslime ein wirklicher Grund zur Freude [3] und ein Grund zur Enttäuschung für ihre Gegner, die der Meinung waren, sie könnten den Islam vernichten.

Abu Lahab geht zugrunde

Dem Propheten (a.s.s.) offenbarte Allah (t) folgende Verse der Sure Al-Masad [4]: "Zugrunde gehen sollen die Hände Abu Lahabs! Und (auch er selbst) soll zugrunde gehen! [5] Nichts soll ihm sein Vermögen nützen, noch das, was er erworben hat; er wird in einem flammenden Feuer brennen, und seine Frau wird das Brennholz tragen. Um ihren Hals ist ein Strick aus Palmfasern“

Abu Lahab war ein Onkel des Propheten väterlicherseits, und sein eigentlicher Name war 'Abdu-l-'Uzza [6] Ibn 'Abdu-l-Muattalib. Er war in Mekka sehr bekannt, nicht nur wegen seines großen Reichtums, sondern auch wegen seines leicht entflammbaren Zorns, und deshalb wurde er allgemein Abu Lahab, "Vater der lodernden Flamme", genannt. Seit der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, damit begonnen hatte, die Menschen zum Islam aufzurufen, war Abu Lahab einer seiner erbittertsten Gegner, und er nutzte jede Gelegenheit, dem Propheten, Allahs Segen und Friede   auf   ihm,   in   dessen   unmittelbarer Nachbarschaft er in Mekka wohnte, und dem Islam Schaden zuzufügen: Er beschimpfte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, bezichtigte ihn der Lüge und warf ihm vor, die Menschen in die Irre  führen  zu  wollen.   So mag auch sein flammender  Eifer bei  der  Bekämpfung  der Muslime  zu  seinem Spitznamen  "Vater der lodernden Flamme" beigetragen haben. Ibn Abi Hati, berichtete, dass, Umm Gamil [7] nach der Offenbarung dieser Sure mit einem Stein in der Hand dorthin ging, wo Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, mit seinem Gefährten Abu Bakr (r), dem späteren   ersten   Kalifen, zusammensaß. Als Abu Bakr (r) sie erblickte, fürchtete er, dass sie Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, sehen und versuchen könnte, ihm etwas anzutun. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, versicherte ihm jedoch, dass Umm Gamil ihn nicht sehen werde, und begann, Qur'an-Verse zu rezitieren und damit seine Zuflucht bei Allah (t) zu suchen.

Die Vergangenheitsform, in der die Aussagen über Abu Lahab formuliert sind, steht dabei nur in scheinbarem Widerspruch dazu, dass Ereignisse angesprochen werden, die zum Zeitpunkt der Offenbarung dieses Verses noch in der Zukunft liegen. Denn es handelt sich dabei um ein Urteil Allahs, das Er, Der in Seinem allumfassenden Wissen auch das zukünftige Verhalten Abu Lahabs schon kennt, aufgrund dieses Verhaltens bereits gefallt hatte und das unumstößlich ist; in diesem Sinne "ist" also Abu Lahab bereits "zugrunde gegangen" - auch, wenn die entsprechenden Ereignisse nach menschlichem Zeitverständnis noch gar nicht eingetreten sind. Die Antwort auf den Kampf Abu Lahabs gegen den Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, ist also ein Fluch Allahs, dessen Erfüllung unausweichlich ist. Und während seit über 1400 Jahren jeder Muslim in jedem seiner Gebete Allah (t) um Segen und Frieden für den Propheten bittet, wird Abu Lahab bis zum heutigen Tag von Muslimen in aller Welt verflucht, nämlich jedes Mal, wenn sie diese kurze und prägnante Sure mit dem Ruch Allahs rezitieren. Dieser Vers stellt aber nicht nur das unumstößliche Urteil Allahs fest, dass Abu Lahab wegen seines Unglaubens und seines Kampfes gegen den Islam der Strafe des Höllenfeuers unwiderruflich verfallen ist, sondern beinhaltet auch - zusammen mit dem ersten Vers - einen klaren Beweis für das Prophetentum Muhammads, Allahs Segen und Friede auf ihm. Denn Abu Lahab lebte nach Offenbarung dieser Sure noch einige Jahre, und Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, konnte von sich aus nicht wissen, ob Abu Lahab noch zum Islam übertreten würde oder nicht - viele Bewohner Mekkas, die den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, zunächst aufs heftigste bekämpft hatten, wurden später schließlich doch noch Muslime und traten für den Islam mit ihrem Besitz und ihrem Leben ein und stritten für ihn. So mag es sich der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, auch und gerade für seinen Onkel, trotz dessen erbitterten Kampfes gegen ihn, aus ganzem Herzen erhofft haben. Dadurch, dass Abu Lahab in diesem Vers jedoch die endgültige Strafe des Höllenfeuers bekanntgegeben wurde, wurde es auch als Tatsache hingestellt, dass Abu Lahab bis zu seinem Tode ungläubig bleiben würde, sowohl in seinem Herzen als auch durch öffentliches Bekenntnis. Dieses Wissen konnte Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, jedoch nur durch die Offenbarung Allahs erlangen, und deshalb ist dieser Vers ein eindeutiger Beweis für Muhammads Prophetentum.

In unserer Zeit leben auf dieser Erde über eine Milliarde Muslime, die ihren geliebten Propheten Muhammad mit dem Satz "Allahs Segen und Friede auf ihm" ehrend erwähnen. In ihrem Gebet zu Allah werden bestimmt manche von ihnen diese kurze und leicht erlernbare Sure vortragen. Wenn wir annehmen, dass täglich vielleicht nur 1% aller Muslime diese Sure rezitieren, so ergibt sich, dass dies 10000000-mal täglich geschieht; also zehnmillionenfacher Fluch auf Abu Lahab und zigmillionen Male Segen und Friede auf Muhammad, und zwar jedes Mal, wenn die Sonne aufgeht und untergeht bis zum Weltuntergang. [8]

 

Der "Klensch" ist kein Mensch

Die Gentechnik macht seit langem Fortschritte. "Dolly", "Polly" und der durch Verschmelzung von Stammzellen eines Schafes und einer Ziege entstandene Zwitter, die "Schiege", sind keineswegs normale Tiere; sie sind Produkte einiger Wissenschaftler, die jetzt schon als deren "Schöpfer" bezeichnet werden; irgendwie spielen sie Gott.



Es wird ferner nunmehr behauptet, jetzt sei alles machbar, alle Grenzen seien gefallen.

Es wurde von Beginn an gesagt, dass sich mit der Gentechnik auch genetische Kopien von Menschen herstellen lassen, vermutlich noch in diesem Jahrhundert würde die Zeit für das Klonen von Menschen kommen. [9] Davor wird hier dringend gewarnt! Was diesbezüglich auf dieser Erde geschieht, ist ein grober Verstoß gegen die Menschenwürde, ein unzulässiger Eingriff in die Schöpfung Allahs und eine Herausforderung Seines Zorns. Den geklonten „Menschen“ wird es nicht geben, weil die Gene allein nicht ein Individuum im Sinne unseres Rechtsverständnisses ausmachen und weil ein Klon wegen des Fehlens der Seele nie ein Mensch sein kann, sondern eine Kreatur, die - auch wenn sie wie ein Mensch aussehen und zu den Menschen sprechen würde - nur der Tierwelt zuzuordnen wäre.

Derartige Gedanken sind nicht neu, und die Erkenntnisse über eine solche Kreatur - die wir jetzt schon hilfsweise "Klensch" nennen dürfen, sind den Muslimen seit mehr als 1400 Jahren durch die Offenbarung des Qur'an und durch die Prophezeihung unseres Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, bekannt. Dort gilt das Erscheinen eines Tieres, "das zu den Menschen spricht", als eines der Vorzeichen "der Stunde", des Weltuntergangs:

"Und wenn der Befehl gegen sie ergeht, dann werden Wir für sie ein Tier aus der Erde hervorbringen, das zu ihnen spricht, dass die Menschen nicht an Unsere Zeichen glaubten." [Qur'an 27:82]

Dass die Seele dem Menschen erst während der Schwangerschaft im Mutterleib eingehaucht wird, zeigt uns der von Ibn Mas'ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, überlieferte Hadith [10] wie folgt: "Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte - und er ist der Wahrhafte, der Glaubwürdige:

»Die Schöpfung eines jeden von euch wird im Leibe seiner Mutter in vierzig Tagen aus einem Samentropfen[11] zusammengebracht, danach ist er ebensolang ein Blutklumpen[12], danach ist er ebensolang ein kleiner Fleischklumpen[13], dann wird zu ihm der Engel gesandt, der ihm die Seele einhaucht und mit viererlei[14] beauftragt ist: dem Niederschreiben seines Lebensunterhaltes[15], seiner Lebenszeit, seines Wirkens und ob er elend oder glücklich ist. Bei Allah, neben Dem kein anderer Gott da ist: einer von euch vollbringt wahrhaftig Werke der Leute des Paradiesgartens, bis zwischen ihm und ihm[16] nur eine Elle liegt, dann ereilt ihn das Geschriebene, und er vollbringt Werke der Leute des Höllenfeuers und geht in dieses hinein. Und einer von euch vollbringt wahrhaftig Werke der Leute des Höllenfeuers, bis zwischen ihm und ihm[17] nur eine Elle liegt, dann ereilt ihn das Geschriebene, und er vollbringt Werke der Leute des Paradiesgartens, und er geht in ihn hinein.« [18]

Diese Seele, die an sich auch als von Allah erschaffenes Wesen gilt [19], ist durch das Einhauchen derselben im Mutterleib ein unzertrennlicher und unteilbarer Bestandteil des Menschen bis zu seinem Tode. Wenn der Mensch im Sterben liegt, so wird die Seele durch die Engel aus seinem Leib wie ein "Pfand" zurückgeholt.[20] Während der Leib sterblich und vergänglich ist, bleibt die Seele ewig und unverändert bis zum Tage der Auferstehung, an dem die Leiber der Menschen durch die Allmacht Allahs zusammengesammelt und mit der Seele wieder „gepaart“ bzw. "vereinigt" werden.[21]

Die bloße Manipulation der Menschengene könnte eine Kreatur zwar produzieren, die dem Menschen ähnlich sein könnte und einige seiner Fähigkeiten besäße - wie zum Beispiel das sprechen, aber nicht dessen übrigen Eigenschaften, die dem Menschen durch Allah - bedingt durch die Seele - zu eigen sind, wie z.B. der Geist, der Glaube und - wie oben erwähnt - die Auferstehung am Tag des Jüngsten Gerichts.

Da eine solche Kreatur wegen des Fehlens der Seele kein Mensch sein kann, sondern ein Tier, das wir oben hilfsweise "Klensch" nennen durften, besteht die Gefahr, dass wir Menschen dadurch den im Qur'an erwähnten "Befehl Allahs" her­ausfordern. Dort sagt der Erhabene: "Und wenn der Befehl gegen sie ergeht, dann werden Wir für sie ein Tier aus der Erde hervorbringen, das zu ihnen spricht, dass die Menschen nicht an Unsere Zeichen glaubten." [27:82]

In der Erläuterung des Qur'an von Ihn Kathir [22] wird u.a. die Beschreibung des genannten Tieres von Ibn Guraig nach einer Überlieferung von Ibn Az-Zubair wie folgt angegeben: „Es hat den Kopf eines Stiers, das Auge eines Schweins, das Ohr eines Elefanten, die Hörner eines Hirschs, den Hals eines Straußenvogels, die Brust eines Löwen, die Farbe eines Tigers, die Taille einer Katze, den Schwanz eines Schafsbocks, die Beine eines Kamels.“

Die genannte Beschreibung kann durchaus mit den durch Transplantation und Gentechnik möglich gewordenen Eingriffen übereinstimmen. Man betrachte nur die bereits geschehenen Manipulationen von Menschengenen im Zusammenhang mit Schweinen und die erfolgreiche Transplantation eines Menschenohrs auf den Körper einer Maus.

Die obige Überlieferung wird auch in der Erläuterung des Qur'an von   Al-Qurtubyy bestätigt. Dort wird u.a. noch hinzugefügt, dass es sich bei diesem, im Qur'an genannten Tier, um einen Menschen handelt, der einen Bart trägt. Wörtlich heißt es:

"Al-Mawardyy erzählt nach Muhammad Ibn Ka'b, der seinerseits nach 'Alyy Ibn Abi Talib berichtet, dass er ('Alyy) nach diesem Tier gefragt wurde, und er sagte: »Was dieses angeht, so hat es bei Allah

keinen Schwanz, wohl aber einen Bart,« Al-Mawardyy sagte: »In dieser Aussage von ihm

('Alyy) ist der Hinweis darauf, dass es (das Tier) aus der Menschengattung ist, auch dann, wenn er ('Alyy) dies nicht offen gesagt hat.«" Al-Qurtubyy kommentiert u.a. ferner [23]: "Von einigen der späteren Erläuterer des Qur'an wird gesagt: »Es ist eher anzunehmen, dass dieses Tier ein sprechender Mensch ist, der mit den Leuten über ihre Ketzereien und ihren Unglauben debattiert und argumentiert, damit sie (mit ihrem Ansinnen) aufhören [...] und es wird auch gesagt, dass es (das Tier) zu den Menschen sprechen wird, dass sie nicht an Allahs Zeichen glauben.«" [Qur'an-Vers 27:82]

Auch Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm. berichtete:

"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

»Es gibt drei Dinge, bei denen - wenn sie in Erscheinung getreten sind - der Glaube eines jeden Menschen [...] nichts mehr nützt [23]: Der Aufgang der Sonne aus dem Westen, der Daggal [24] und das "Tier aus der Erde".«“ [Qur'an 27:82]

Der qur'anische Ausdruck "aus der Erde" kann ein

Hinweis dafür sein, dass das genannte Tier nicht durch eine Herabsendung aus dem Himmel oder etwa durch eine zukünftige neue Schöpfung Allahs auf Erden existieren wird, sondern durch auf unserer Erde vorhandene Möglichkeiten und Gegebenheiten, wie etwa die Gentechnik, die durch das Wissen gegeben ist, das Allah den Menschen von Zeit zu Zeit erlaubt, ("[...] und euch [Menschen] ist vom Wissen nur wenig gegeben"). [Qur'an 17:85]

Es ist also nicht auszuschließen, dass das im Qur'an erwähnte Tier, "das zu den Menschen spricht", durch das Klonen von Menschen entsteht, was letzten Endes den Befehl Allahs im Qur'an bestätigt.

Die Warnung an die Menschen liegt auf der Hand. Es ist noch nicht zu spät, wenn die Menschen sich vor dem Auftreten des "Klensch" auf den Glauben zurückbesinnen, sich mit ihrem Schöpfer versöhnen und Ihn um Vergebung bitten für all das, was sie auf dieser Erde an Unheil angerichtet haben. Zu diesem gehört zum Beispiel u.a.: Unglaube, Ungehorsam gegenüber dem Erhabenen Schöpfer, Mord, ungütige Behandlung der Eltern, Brechen der Gebote, Zügel- und Normlosigkeit durch Ehebruch, Unzucht, Homosexualität, Diebstahl, Betrug und falsches Zeugnis, und nicht zuletzt Misshandlung und Missbrauch von Kindern, Missachtung und Vernachlässigung der Greise und Zerstörung unserer schönen Welt. Was Allah sagt "ist eine Bekanntmachung an die Menschen und eine Leitung und eine Ermahnung für die Gottesfürchtigen." [Qur'an 3:138] 

Und Allah weiß am besten, wo die Wahrheit ist!


Fußnoten:

[1] Dies ist eine Voraussage der Schlacht von Badr, die acht oder neun Jahre später im Ramadan des Jahres 2 n.H. (Januar 624 n.Chr.) stattfand.
[2] Zwischen dem Fall von Jerusalem (614-615 n.Chr.) und dem byzantinischen Sieg bei Issus (622 n.Chr.) Jagen sieben Jahre, und bis zum Vordringen des Kaisers Herakiios ins persische Reich vergingen neun Jahre.
[3] Über den Sieg der Christen über die Götzendiener, da die ersteren den Gläubigen näher stehen als die letzteren.
[4] Die Palmfasern, Nr. 111, Verse 1-5.
[5] im Sinne eines jämmerlichen physischen Todes, indem er im Jahre 2 n.H. an einer Pockenerkrankung starb.
[6] Diener der altarabischen Göttin Al-'Uzza
[7] Frau des Abu Lahab
[8] vgl. dazu den ausführlichen Kommentar zu dieser Sure im Titel: "Zum Verständnis des Al-Qur'an Al-Karim", Islamische Bibliothek.
[9] vgl. die ausführliche Reportage im FAZ Nr. 174 / 97 und Der Spiegel Nr. 10 / 97
[10] bei Al-Buharyy und Muslim
[11] arab.: Nutfa, vgl Qur'an 23:12 ff.
[12] arab.: 'Alaqa. vgl. Qur'an a.a.O.
[13] arab.: Mudgha, vgl, Qur'an a.a.O.
[14] wörtl.: „mit vier Worten“
[15] Das arabische Wort "Rizq" umfasst auch Bedeutungen wie "tägliches Brot", "Wohlergehen", "Los", "Unterhalt von Allah" etc.
[16] dem Paradiesgarten
[17] dem Höllenfeuer
[18] für den ausführlichen Kommentar dieses Hadith siehe: Hadith für Schüler. An-Nawawyy's Vierzig Hadithe mit Kommentar, Islamische Bibliothek.
[19] vgl. Qur'an 17:85
[20] vgl. Qur'an 79:1 ff.
[21] vgl. Qur'an 81:7
[22] Tafsir Al- Qur'an Al-'Azim von Al-Hafiz Imadu-d-Din Abl-l-Fida' Isma'il Ibn Kathir ALQurasyy Ad-Dimasqyy, gest. 774 d,H.. Beirut 1966 (1385 n..H,), Bd. 5, S. 257
[23] Damit ist gemeint, dass das göttliche Urteil über einen jeden Menschen beim Eintreffen des genannten Ereignisses bis zum Weltuntergang unabänderlich ist» so dass Allah von den Ungläubigen und den Übeltätern unter den Gläubigen keine Reue annimmt. Der genannte Hadith ist eine letzte Warnung an all diejenigen, die sich kraft guten Willens reumütig auf Allah besinnen bzw. zurückbesinnen wollen (Ausführliches überliefert bei Muslim).
[24] der falsche Messias

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